05.11.2015 um 22Uhr im WDR Fernsehen frauTV "Max ist Marie"

05.11.2015 um 22Uhr im WDR Fernsehen frauTV „Max ist Marie“

Am Donnerstag  den 05.11.2015 um 22:00 Uhr im WDR Fernsehen „frauTV“ „Max ist Marie“ Tim Lienhard´s Portait von Kathrin Stahl und ihrem Blog zu Transidentität. Das Projekt startete mit einem Blogeintrag über meine Tochter Marie, die mal einen männlichen Namen hatte, weil sie als mein Sohn auf die Welt kam und seit drei Jahren meine Tochter ist!“, sagt die Hamburger Fotografin, die einen Blog gestartet hat, um Transidente Menschen zu portaitieren. Sie bittet Transidente vor ihre Kamera. Sie richtet ihren Blick auf Menschen, die von sich sagen, sie seien im falschen Körper geboren. Transident bedeutet ein als Frau geborener Mensch entdeckt seine männliche Identität, lebt fortan also als Mann. Und umgekehrt, so…


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01.11.2015 11Uhr westart.talk Juliana Uhl - "Drei Liter Tod"

01.11.2015 11Uhr westart.talk Juliana Uhl – „Drei Liter Tod“

Am Sonntag  den 01.11.2015 um 11:00 in westart.talk im WDR. Tim Lienhard´s Beitrag zu Allerheiligen das Autorinnenportrait Juliana Uhl – „Drei Liter Tod“ Was bleibt nach einer dreistündigen Einäscherung eines Leichnams im Krematorium? Dort, wo im drei Stunden Takt täglich 60 Tote eingeäschert werden? Drei Liter Asche – Juliane Uhl nennt das dann „Drei Liter Tod“ – Titel ihres Buches über ein Thema, das alle angeht, auch wenn es jeder zu verdrängen versucht. Seit drei Jahren abeitet sie im zweitgrößten Krematorium in Deutschland, dem Flamarium in Halle an der Saale. Weitere Informationen West ART Talk


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Sonntag 11.10.2015 um 11:30 in westart.talk im WDR "Jugendrichter Andreas Müller"

Sonntag 11.10.2015 um 11:30 in westart.talk im WDR „Jugendrichter Andreas Müller“

Am Sonntag  den 11.10.2015 um 11:30 in westart.talk im WDR. Tim Lienhard´s Beitrag über den Jugendrichter Andreas Müller. Weitere Informationen West ART Talk


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Samstag, 10. Oktober 2015, 08.50 Uhr WDR "Der Schatten der Avantgarde" im Museum Folkwang

Samstag, 10. Oktober 2015, 08.50 Uhr WDR „Der Schatten der Avantgarde“ im Museum Folkwang

Nicht besser, nicht schlechter, nur anders: Das Museum Folkwang in Essen zeigt Werke von Autodidakten und stellt sie Meisterwerken der klassisch-avantgardistischen Kunst entgegen. In der von Kaspar König und Falk Wolf kuratierten Ausstellung werden mehr als 200 Werke gezeigt. Mehr dazu im WEST ART Magazin


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Dienstag 06.10.2015 um 13:30 ArteJournal Ausstellung TELEGEN im Kunstmuseum Bonn

Dienstag 06.10.2015 um 13:30 ArteJournal Ausstellung TELEGEN im Kunstmuseum Bonn

Die frühen 1960er Jahre waren ein Initialmoment für die Entwicklung des Fernsehens zum ersten visuellen Massenmedium und gleichzeitig der Auftakt für die künstlerische und theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Fernsehen – schon vor Entstehung der Videokunst. Der TV-Kasten wurde als skulpturales Objekt bearbeitet (Günther Uecker, César) das Fernsehbild manipuliert und dekonstruiert (Nam June Paik, Wolf Vostell), es diente als Bildgenerator für Zeichnung, Malerei und Grafik (K.O. Götz, Lawrence Weiner, Paul Thek, Andy Warhol) oder als Motiv für Fotografie und Film (Lee Friedlander, Bruce Conner, Dennis Hopper). Mehr dazu auf ARTE Zum Kunstmuseum


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29. Juli um 19:10 im Arte-Journal. JEDERMANN bei den Salzburger Festspielen.

29. Juli um 19:10 im Arte-Journal. JEDERMANN bei den Salzburger Festspielen.

29. Juli um 19:10 im Arte-Journal auf arte: Tim Lienhard´s Beitrag über JEDERMANN bei den Salzburger Festspielen. Mehr dazu bei ARTE


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27. Juli - 31. Juli täglich "SCHAMLOS?" ARTE-Journal 19:10

27. Juli – 31. Juli täglich „SCHAMLOS?“ ARTE-Journal 19:10

Vom 27. Juli bis 31. Juli täglich im Arte-Journal um 19:10 auf arte: Tim Lienhard´s Serie über die Ausstellung „SCHAMLOS?“ im Haus der Geschichte in Bonn. Mehr dazu bei ARTE Die Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn


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Autonomes Idyll in Gefahr: ARTE Mediathek

Autonomes Idyll in Gefahr: ARTE Mediathek

Autonomes Idyll in Gefahr Mitten im Berliner Stadtteil Wedding befindet sich ein staatlicher Gebäudekomplex mit roten Klinkerfassaden: die Wiesenburg. Sie wurde von 1896 bis 1907 gebaut und diente zunächst als Heim für Obdachlose. Mehr als 700 Menschen, zu Beginn nur Männer, später dann auch Frauen, fanden in den Räumlichkeiten der Wiesenburg Asyl. Heute leben und arbeiten auf dem riesigen Gelände Kulturschaffende und sogar Imker. Für Kinder ist es ein Ort des Lernens und Spielens geworden. Außerdem entstanden dort Szenen für die Filme „Die Blechtrommel“ und „Lilly Marleen“.   Hier gehts zum vollen Artikel auf ARTE…  


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